Am zwölften Tag in dem wunderschönen Monat Mai halte ich meinen Tag wieder in zwölf Bildern fest.
Ich wache auf, drehe meinen Kopf zum Fenster und sehe nur eine Farbe: grau!

Dann drehe ich mich noch einmal auf die andere Seite und sehe das Bild, dasJakob vor vielen Jahren gemalt hat. Für mich ein absolutes Frühlingsbild, das ich so richtig fühle.

Doch heute brauche ich etwas wärmere Schuhe.

Während ich meinen Kaffee schlürfe, fällt mein Blick auf das Kalenderblatt mit dem Monat Mai. Wie faszinierend diese Fotografie doch ist.

Nach dem Kaffee machen wir uns auf den Weg zur Schule. Bevor wir die Wohnung verlassen, brauche ich aber noch meinen Reisepass aus der kleinen Schublade im Flur. Nach der Arbeit müssen wir heute nämlich noch etwas erledigen.

Im Klassenzimmer angekommen, bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht in einer Gärtnerei gelandet bin. Meine Kollegin (sie hat einen extrem grünen Daumen) hat mit meinen SchülerInnen sämtliche Pflanzen vorgezogen, um sie dann in nächster Zeit in unser Hochbeet zu pflanzen und an andere KollegInnen weiter zu geben.

Heute steht die Wertschätzung der Autos auf dem Stundenplan, die Jakob mit den Kindern in Werken fertiggestellt hat. Dabei wird jedes einzelne Auto begutachtet und mitgeteilt, was daran gut oder schön ist.

Jakob hat mich von der Schule abgeholt und wir sind mit knurrendem Magen erst mal in die Stadt gefahren und haben in einer Tiefgarage zum Glück einen Parkplatz gefunden.

Dann schnell in das nächstgelegene Restaurant gegangen und etwas gegessen.

Da wir im Sommer nach Marokko reisen wollen, mussten wir hier noch etwas erledigen.

Zu Hause angekommen, strahlte uns die Clematis mit allen Kräften an.

Komisch, kaum waren wir wieder daheim, war er schon da, der Kuchenhunger. Zum Glück hatten wir noch Erdbeerkuchen vom Muttertag übrig.

Und das waren sie schon wieder. Meine zwölf Bilder vom heutigen Tag. Danke fürs Vorbeischauen!







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