Da sich Urlaube als Rollstuhlfahrerin (plus starke Hausstauballergikerin) aufgrund der mangelnden Barriere- und Hausstaubmilbenfreiheit der Unterkünfte oftmals als schwierig gestalten und in der Planung meistens sehr aufwendig sind, kam mir schnell die Idee des Campens. Das mag sich für den einen oder anderen als Widerspruch darstellen, da häufig keine barrierefreien Sanitäranlagen vorhanden und die Wege vor Ort oft unwegsam sind. ABER! Und jetzt kommt mein großes ABER: Ich habe für mich für ALLES eine machbare Lösung gefunden, die für dich vielleicht auch umsetzbar ist.

Als erstes brauchte ich ein geeignetes Auto, das folgende Kriterien erfüllen musste:

  • der Sitz sollte etwas höher sein
  • viel Ladekapazität für zwei Rollstühle (Indoor, Outdoor) und Gepäck oder hin und wieder für unser Tandem sollte es haben
  • robust und strapazierfähig für unbefestigte Straßen
  • für uns bezahlbar
  • schöne Farbe

Für diese Ansprüche gab es lediglich ein Auto, das wirklich alle Kriterien erfüllte und das war der DACIA DOKKER STEPWAY in Adriablau. Dacia betitelt diese Farbe sogar als Farbe der Abenteuer, na, wenn das nicht passt.

Hier ist unser Auto:

Da unser Auto innen für gewöhnlich sehr beladen ist, vor allem dann, wenn wir länger unterwegs sind, besorgte ich eine große Dachbox, die uns auf unseren Reisen begleitet. Ich entschied mich für dieses Exemplar:

https://www.amazon.de/dp/B01DPFFVZU/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_1BKWPM557ME3E3GT6HYB?_encoding=UTF8&psc=1

Damit es auch gemütlich ist und wir vor neugierigen Blicken geschützt sind, nähte meine liebe Tante wunderschöne Vorhänge. Ich bin ganz verliebt in diesen Stoff und diese Farbkombi.

Ja und dann haben wir noch unser Anbauzelt von Obelink, das exakt an unseren Ludwig passt. Es dient uns als Wohn- und Esszimmer und bietet ziemlich viel Platz. Außerdem kann es auch frei stehen.

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