In Rumänien (Maramureș) im Sommer 2021

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Wir hatten nach diesem Schuljahr mit Corona und einem entfallenen Sommerurlaub 2020 dringend einen längeren Urlaub gebraucht. Gerne wären wir mit dem Auto nach Griechenland gereist (auch ein absolutes Lieblingsurlaubsland von mir). Hier herrscht eine ganz große Meeres-Vermisstheit!

Doch die Vorbereitungen dazu wären extrem aufwändig gewesen und der Preis für eine barrierefreie Kabine auf der Fähre, so kurzfristig ziemlich hoch.

Also entschieden wir uns erneut für eine Reise nach Rumänien. Allerdings nicht in das mir schon sehr bekannte Siebenbürgen, sondern in den Kreis Maramureș im Norden Rumäniens an der Grenze zur Ukraine. Hier soll es wilder, ursprünglicher und rauer sein. Also genau das Richtige für uns: „Auf ins Abenteuer!“

Bei den Vorbereitungen schaue ich mir zuerst die gesamte Route an und teile sie dann in machbare Stücke. Dabei spielen nicht nur die Anzahl der Kilometer, sondern auch der Zustand der Straßen eine wesentliche Rolle.

Der erste Teil ging von Augsburg nach Frauenkirchen (Österreich) auf den uns schon bekannten Campingplatz Paula. Mit ca. 550 km war dieser Teil der weiteste und zugleich der schnellste. Die Straßen in Deutschland und Österreich sind einfach tippi toppi!

Unsere 1. Teilstrecke Augsburg-Frauenkirchen

Ja und dann stand unser Zelt nach ca. 10 Minuten, dank eines polnischen Pärchens, das den Aufbau komplett für uns übernahm. Wir standen einfach daneben und bestaunten deren flinken Händchen. Es ist einfach toll immer wieder auf so große Hilfsbereitschaft zu stoßen.

Kurz nachdem wir uns auf dem Campingplatz eingerichtet hatten, fing es an zu regnen. Es regnete ohne Pause, so dass wir am nächsen Tag meine liebe Schwester per SMS kontaktierten, um in Erfahrung zu bringen, ob das Wetter es gut mit uns meint.

Die Antwort meiner Schwester kam prompt: „Also bei euch in Frauenkirchen wird es auch die nächsten Tage nur regnen, aber in Horné Plachtince (über den sieben Hügeln bei den vielen Ziegen) ist es ab dem Abend schon viel schöner.“

Wir vertrauten meinem schwesterlichen Orakel und machten uns nach dem Mittagessen auf den Weg in die Slowakei.

Unsere 2. Teilstrecke Frauenkirchen – Horné Plachtince

Nach einer langen, anstrengenden Fahrt durch den slowakischen Nationalpark sind wir abends angekommen. Während der ganzen Strecke regnete es durchgängig mal stärker und mal weniger stark. Doch unser Wetter-Orakel sollte Recht behalten. Mit unserer Ankunft auf dem Campingplatz „Camping Slovakia“ klarte es auf und wir entdeckten immer mehr blaue Stellen am Himmel.

Wir suchten uns einen halbwegs ebenen Stellplatz und richteten uns behaglich und wohnlich ein, denn uns war klar: „Hier bleiben wir ein paar Nächte“.

Diese Natur, diese Einsamkeit und diese Ziegen, die ihr Leben genossen:

Jakob und die Ziegen…

Nach zwei sehr kuscheligen Nächten in unserem Ludwig und einem atemberaubenden Sternenhimmel (ich hatte in der letzten Nacht 4 Sternschnuppen kurz hintereinander gesehen!!!), machten wir uns sehr früh auf den Weg nach Rumänien.

Wir steckten so voller Vorfreude und waren richtig aufgeregt!

So sah unsere Route nach Breb aus:

Unsere 3. Teilstrecke Horné Plachtince – Breb

Wir fuhren durch wunderschöne Natur in der Slowakei und vermieden erstmal die Autobahn in Ungarn. Schließlich ist ja der Weg das Ziel und wir lieben es einfach durch Dörfer und Landschaften zu fahren.

Kurz vor der rumänischen Grenze suchten wir uns in der Hitze Ungarns ein schattiges Plätzchen und bereiteten unser Mittagessen vor. Mir war es wichtig kurz vor der Grenze gegessen und gebieselt zu haben, denn wenn man erst in der Schlange steht, kannst du nicht einfach so mal raus.

Diese Entscheidung war goldrichtig, denn wir mussten 2,5 Stunden an der rumänischen Grenze warten. Es war ziemlich heiß und die Wartezeit zehrte schon ziemlich an unseren Nerven. Doch irgendwann waren wir dann doch auf dem direkten Weg zum Campingplatz Babou Maramures in Breb.

Die kurze Fahrt durch das Dorf war schon sehr beeindruckend und machte uns schon sehr neugierig.

Müde und erschöpft sind wir dann auf dem Campingplatz angekommen. Die Fahrt war doch lang (ca. 10 Stunden) und anstrengend, aber unser Wohn- und Schlafplatz musste vor Einbruch der Dunkelheit noch aufgebaut werden. Das war der Moment, wo ich Jakob gerne tatkräftig unterstützt hätte… Benno, ein deutscher Camper hat das wohl erkannt, kam angerannt und baute mit Jakob ruckizucki das Zelt auf und bot uns seine immerwährende Hilfe an. Diese Hilfsbereitschaft, die uns immer widerfährt, ist einfach nur unglaublich schön.

Am nächsten Tag sah die Welt beim Frühstück dann schon gleich ganz anders aus. Jakob lachte wieder…

Auch den Blick von unserem Platz konnten wir nun auch genießen.

Natürlich machten wir zunächst einmal einen Rundgang über den Campingplatz und du darfst mit.

Die Rezeption und das Haus in dem die Campingplatzbetreiber mit ihren 2 Kindern (9 J. + 5 J.) lebten:

Das Häuschen in dem die alte rumänische Frau, der das gesamte Grundstück gehört wohnt:

Die Spülbecken für das Geschirr:

Das Toilettenhäuschen:

Der gesamte Campingplatz trug die liebevolle Handschrift von Eveline, der Campingplatzbetreiberin. Sie ist Künstlerin und gestaltet jeden Winkel des Grundstücks mit Herz und Hand. Uns haben ihre Bilder und Werke sofort angesprochen, weil sie das Lebensgefühl der Maramures widerspiegeln: Bunt, fröhlich, traditionell, aber auch hart und entbehrungsvoll. Hier ein paar Einblicke:

Bei unserer ersten Dorfbesichtigung waren wir gleich hin und weg von diesen bezaubernden Holzhäusern:

Nach einer Nacht bot sich für uns die Gelegenheit unseren Stellplatz zu wechseln, nämlich höher und dadurch aussichtsreicher sowie geschützter. Mit Bennos tatkräftiger Unterstützung konnte Jakob das Zelt als Ganzes verstellen. Danke Benno!

Im Anschluss an unseren Platz gelangte man über eine kleine Brücke zu einer Außenküche mit Tisch und Bänken, die von Eveline, der Campingplatzbetreiberin so hübsch gestaltet war:

Wir haben es geliebt mit unserem Auto die Gegend zu erkunden. So nahmen wir die Landkarte, suchten uns irgendein Ziel, fuhren los und ließen uns überraschen. Und ich kann dir sagen, wir waren geflasht, aber sieh selber.

Dir sind vielleicht die zahlreichen Heustapel aufgefallen, die sich hier wunderschön in die Landschaft einfügen. Sie werden in mühevoller, gemeinsamer Arbeit von Jung und Alt errichtet:

In den Dörfern bot jeder das, was er mit seinen Händen fertigen konnte vor seinem Haus zum Verkauf an. So wurde überall genäht, gestickt und natürlich Schnaps gebrannt.

Auch kulturell hat die Maramureș einiges zu bieten, also mal davon abgesehen, dass die ganze Gegend ein einziges Museum ist.

Überall siehst du zum Beispiel diese unglaublich aufwendig geschnitzten Holztore. Diese tollen Schnitzereien prägen die Kulturlandschaft und fügen sich wunderschön in das Gesamtbild ein. Da kann das Wohnhaus noch so zerfallen sein, das Tor mit seinen Pfosten ist ein absoluter Hingucker:

Ein weiterer Holzschatz ist die Klosteranlage in Bârsana (Weltkulturerbe der UNESCU), die sehr schön angelegt ist und uns echt beeindruckte.

Die Klosterkirche mit einer Höhe von 57 Metern:

Der Sommeraltar:

Das Nonnenhaus, das, wie du siehst, bewohnt ist:

Besonders beeindruckend war der fröhliche Friedhof in Săpânța. Im Jahr 1935 hatte der Holzbildhauer Stan Ioan Patras die Idee eine Art Friedhof zu gründen, der das Leben und die Persönlichkeit der Verstorbenen in einer fröhlichen Darstellung zeigt. Es sind mittlerweile über 800 Kreuze, deren dominante Farbe blau ist.

Jedes Kreuz hat ein geschnitztes Bild im oberen Teil, das den Gestorbenen bei einer typischen Handlung zeigt. Darunter beschreiben kurze Gedichte oder gereimte Texte in humorvoller Weise und in der ersten Person das Leben desjenigen, der dort liegt. Was sein Beruf war, welchen Schaden er erlitten hatte oder wann und unter welchen Umständen er starb.

Nach dem Tod des Schöpfers des Friedhofs, Stan Ioan Patras, im Jahr 1977 wurde seine Arbeit von seinem Lehrling, Dumitru Pop fortgeführt. Auf dem Friedhofsgelände befindet sich noch eine schöne, bunte Kirche:

In der Nähe von Săpânța gab es eine weitere Klosteranlage, die wir besichtigt haben, nämlich das Kloster Peri. Die Holzkirche ist mit ihren 78 Metern die höchste Holzkirche der Welt:

Wenn wir so durch die belebten Dörfer fuhren, entdeckten wir so Vieles…

Menschen bei ihrer Arbeit:

Pferdekutschen:

oder Kühe auf dem Weg von der Weide in ihren Stall:

Abends wurde es dann schon ganz schön frisch und wir waren froh, dass wir unsere Feuerschale dabei hatten. So konnten wir uns am warmen Feuer wärmen.

In der Zeit, als wir in Breb waren, gab es zwei Veranstaltungen in Breb, die ein Künstlerpaar (Florin und Roxana) veranstaltet hat.

So gab es einen Markt auf dem man lokale Produkte, wie Lebensmittel oder rumänische Blusen der Brebianer und Fotos sowie Bilder von dem Künstler und Veranstalter Florin erwerben konnte. Der Erlös ging an eine soziale Stiftung, die ein Kinderheim für Kinder mit Behinderung unterstützt.

Die Beiden haben auf dem Grundstück verteilt ein paar kleine, nette Holzhäuschen, die sie gerne auch vermieten. Schau doch mal herein: Casa Din Vale

Ein paar Tage später veranstaltete Florin ein Konzert mit unterschiedlichen lokalen Künstlern. Damit wir auch daran teilnehmen konnten, erhielten wir eine polizeiliche Genehmigung, da die Zufahrt für Autos eigentlich gesperrt war. Der Weg zu Florins Grundstück war nämlich so unwegsam, dass ich trotz Vorspannrad keine Chance gehabt hätte daran teilzunehmen. (Danke Yvonne für deinen unermüdlichen Einstaz und Florin für deine Umsetzung!)

Hier kannst du ein Ausschnitt von dem Konzert genießen:

Musiker und Tänzer aus Breb!

Und dann erlebten wir das Abenteuer unseres Lebens! Wir wollten in Baia Mare in ein Museum, das allerdings für Rollstuhlfahrer wegen der vielen Treppen überhaupt gar nicht geeignet war. Als Entschädigung fuhren wir nicht über die Landstraße nach Hause, sondern durch die Karpaten querfeldein. Wir lieben Fahrten querfeldein! Als Wegweiser diente uns die Landkarte, da das Navi nichts mehr anzeigte.

Unsere abenteuerliche Fahrt ging also los:

Der Start ins Abenteuer!

Der Weg wurde immer beschwerlicher. Es ging immer höher hinauf. Wir durchquerten einen Bachlauf mit heftigen Schlaglöchern, stoppten immer wieder und überlegten wie Jakob Ludwig manöwrieren sollte, damit wir nicht aufschlugen oder stecken blieben. Es herrschte große Anspannung im Auto und wir hofften so sehr, dass wir es bald geschafft haben.

Und plötzlich standen wir hier an diesem wunderschönen Ort:

Ein Stück weit entfernt, entdeckte ich eine Behausung aus mehreren Plastikplanen.

Wir fuhren hin und uns kamen ein älterer und ein jüngerer Hirte entgegen. Wir fragten nach dem Weg nach Mara und mussten feststellen, dass wir völlig falsch waren. So mussten wir einen großen Teil der Strecke wieder zurück und an einer bestimmten Stelle im Wald rechts abbiegen (der jüngere Hirte sagte zwar stinga, also links, zeigte aber immer rechts).

Wieder große Anspannung, da wir nicht wussten, welche Herausforderungen uns noch bevorstehen. Doch wir haben es geschafft und kamen in Dunkelheit so gegen 21 Uhr auf dem Campingplatz an. Wir waren so erleichtert und völlig erschöpft!

Am nächsten Morgen besuchten uns, wie jeden Tag Herr Hahn und Frau Henne.

Für die nächsten drei Tage war dann kühles und regnerisches Wetter vorhergesagt und wir entschieden uns eigentlich abzureisen. Also fuhren wir in die nächste Stadt um Geld abzuheben.

Wir fuhren raus aus dem Dorf durch die hügelige Landschaft,…

als ich zu Jakob sagte: „Ich kann noch nicht weg von hier. Ich will hier bleiben!“ und Jakob erwiderte: „Mir geht`s genauso!“ Also blieben wir und harrten den Dingen, die da noch kamen.

Zum Beispiel Matschepantsche am nächsten Morgen im Zelt:

Jakob und der Spaten

Ja und was macht man bei nicht so gutem Wetter? Zum Beispiel…

Man setzt sich ins Auto, dreht das Radio mit dem lokalen Sender (laut) auf und genießt Aussicht und Musik. Begleite uns ein Stückchen! Beides ein Garant für gute Laune.

Purer Genuss!

Man sucht eine Gegend, wo schönes Wetter ist, auch, wenn wir dazu 1,5 Stunden fahren müssen, und genießt dort Pfannkuchen mit Nutella und einen Cappuccino mit Karamell:

Auf dem Weg nach Hause macht man einfach noch einen Abstecher in eine völlig andere Richtung:

Zuhause angekommen, heizten wir abends dann ordentlich ein, denn es war dann schon recht kalt.

Und dann wurde es am letzten Tag noch schön und wir genossen etwas wehmütig unseren letzten Tag.

Am nächsten Morgen machten wir uns ganz früh auf den Weg in die Slowakei. Irgendwie war ich nach 26 Tagen Maramureș auch bereit dafür.

Bei der Rückfahrt machte sich dann sogar ein bisschen Vorfreude auf den Campingplatz „Lazy“ in Cerovo, der so wunderherrlich sein soll, breit.

Mit Einbruch der Dunkelheit erreichten wir dann den Campingplatz mitten im Nationalpark der Slowakei.

So sah unser wunderschöner Stellplatz aus. Jeder Platz hatte eine offene Feuerstelle, an der man abends gemütlich am Feuer sitzen konnte. Holz dafür konnte man sich im angrenzenden Wald holen.

Nachdem es dort auch eine Waschmaschine gab, nutzten wir die Gelegenheit:

Wir fuhren noch hoch in die Berge,…

besuchten den Ort SPANIA DOLINA und besichtigten dort einige Bergbauwerke.

Auf einer Informationstafel entdeckten wir dann diesen berühmten Augsburger, der dort den Handel mit Erz vorantrieb:

Auf dem Weg zurück zum Campingplatz „Lazy“. Siehst du unser Zelt?

Letzte Nacht hier:

Am nächsten Morgen ging es nach Frauenkirchen zu unserem bekannten Camping „Paula“. Dieses Mal hatten wir sogar wunderschönes Wetter.

So besuchten wir den Kalvarienberg in Frauenkirchen…

und genossen am letzten Abend einen leckeren, griechischen Salat.

Tja und dann ging´s am 08.09.2022 nach dem Frühstück nach Hause. Unterwegs gab es noch kurz nach der österreichischen Grenze bei herrlichem Sonnenschein ein Mittagessen mit Almdudler.

Gegen Abend sind wir dann in Augsburg angekommen. Nach 5 Wochen permanentem Drausensein war das schon eine enorme Umstellung. Unsere Wohnung kam uns wie ein riesiges Schloss vor. Es war so ungwohnt, sich in unterschiedlichen Räumen aufzuhalten.

Resumee: Es war das erste Mal, dass Jakob und ich so lange unterwegs waren. Wir haben viel erlebt und viele Herausforderungen, auch schwierige Situationen gemeistert. Ich habe mich in die Landschaft und die Menschen dort richtig verliebt. Ich erinnere mich an Dorfbewohner, die uns jubelnd begrüßten, wenn wir mit dem Auto vorbeifuhren. Bleibst du mit deinem Auto kurz stehen und willst dich erst einmal orientieren, kommt sofort jemand auf dich zu und fragt, ob du Hilfe brauchst. In den Dörfern herrscht so viel Leben und alle sind dir wohlgesonnen. Wir haben so viele aufgeschlossene, freundliche und interessante Menschen kennengelernt, egal, ob Einheimische, Campingplatzbetreiber oder Mitcamper. Wir sind ihnen sehr dankbar, denn sie haben natürlich auch einen großen Anteil daran, dass wir so tief beeindruckt und beseelt wieder zurückkamen.

Da Musik oft mehr sagt als tausend Worte es jemals können, hör und schau doch hier herein. Da bekommst du ein bisschen ein Gefühl davon, wie es uns in der Maramureș ergangen ist. Viel Spaß!

Musik aus der Maramureș

Schön, dass du es bis zum Schluss geschafft hast! Gerne darfst du mir hier auch einen Kommentar hinterlassen. Ich freue mich sehr darüber!

Wenn du sehen möchtest, welche Zeichnung Jakob in Breb anfertigte, dann schaue doch bei Jakob vorbei.

Falls du dich für unsere Koch- und Backkünste auf unserer Reise interessierst, schau bei Gaumenfreuden vorbei. Wir haben uns echt voll ins Zeug gelegt.

Wenn du dir so gar nicht vorstellen kannst, wie diese Reise mit dem Rollstuhl überhaupt machbar ist, dann bist du bei Barrierefreiheit genau richtig.

2 Antworten

  1. Anna

    Durch euren wunderbaren Bericht habe ich das Gefühl selbst gerade auf Reisen gewesen zu sein!
    Vielen lieben Dank fürs Mitnehmen! Ich fand die Reise mit euch gerade total wohltuend und interessant und inspirierend und es hat auch mein Fernweh angefeuert.
    Vor allem diese Ecke interessiert auch mich sehr und durch euch habe ich schon mal einen Einblick bekommen, was dort alles wartet, wenn ich hoffentlich auch bald mal in diese Richtung reise, danke.
    Und so wunderschön, all die Schnitzereien und Stickereien und die Natur und einfach das alles durch eure Augen zu sehen.
    Liebste Grüße aus München, Anna

    • BrigF

      Liebe Anna,
      freut mich, dass du hier ein paar Zeilen gelassen, wir dich inspirieren konnten und du deine Eindrücke mit uns teilst. Ich bin überzeugt, dass dir Rumänien gefallen wird. Vielleicht machen wir uns mal gemeinsam auf den Weg :-)…

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