Kroatien in den Osterferien 2022

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Am 15.04.2022 war es so weit: Endlich wieder ans Meer! Fast drei Jahre ohne mediteranes Meeresklima, schrecklich, oder? Mein Histaminspiegel und meine Haut spielen seit geraumer Zeit total verrückt und brauchen dringend eine Erholungsphase.

Da es nachts zu dieser Zeit in Istrien noch sehr kalt sein kann und wir es etwas komfortabler haben wollten, mieteten wir ein Safarizelt. So ein Zelt besteht aus zwei Schlafzimmern, Bad, Küchenzeile, Sitzecke und einer großen Veranda.

Wir fuhren morgens um 07:30 Uhr los. Jakob und ich steckten voller Vorfreude. Fast zeitgleich starteten meine Schwester und mein Schwager von Donauwörth aus. Unser gemeinsames Ziel war der Campingplatz Polidor bei Funtana. Hier verbrachten wir schon zwei Urlaube und zwar in diesem Holzzelt:

Dieser Campingplatz ist einfach komplett auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Was das bedeutet, erfährst du im weiteren Verlauf.

Unsere erste Rast machten wir auf dem Parkplatz der Tauernalm „Landzeit“, mit Blick auf die verschneiten Berge.

Hier bereiteten wir uns Weißwürste mit Brezen zu. Eine leckere und schnelle Mahlzeit für unterwegs, natürlich mit Händlmaier Senf und Almdudler. Für alle Bayern unter euch: Es war noch kurz vor 12 Uhr, auch, wenn mir das persönlich wurscht ist!

Am frühen Abend sind wir dann angekommen und konnten kaum glauben, dass wir nun wieder hier sind.

Von unserem Safarizelt waren wir total begeistert. Hier siehst du warum:

Natürlich waren wir ganz oft am Meer!

Da wir auch unser Paralleltandem dabei hatten, konnten wir die Gegend auch radelnd erkunden. Herrlich!

Unterwegs verwirrten und bezauberten uns so manche ungewohnten Vogelstimmen. So sah der Vogel aus und so klang er:

Und es war eine Nachtigall, die wir übrigens auch nachts hörten.

Wir hatten dieses Mal auch Paula dabei, da wir einen Osterfilm drehen wollten. Wir hatten so viel Spaß dabei und Jakob zeigte vollen Einsatz, wie du sehen kannst.

Sabine filmte hin und wieder Jakob mit Paula. Unser Gelächter ist unüberhörbar 🙂

Making of „Ostern mit Paula“

Als der Himmel mehr Wolken als Sonne zeigte, fuhren wir in die malerische Hafenstadt Rovinj. Ich war schon öfter hier, aber dieses Mal konnte ich dank meines Vorspannrads versteckte, schöne Winkel entdecken. Ich nehm dich mal mit!

Danke liebes Schwesterlein für die Fotos aus Rovinj!

Resumee: Wir haben jeden Augenblick hier genossen. Die Sonne, das Meer, die Landschaft, das Essen (hier gibt es tolle Restaurants), die Menschen, der Campingplatz! Hier stimmte wirklich alles. Wir lebten völlig in den Tag hinein und ließen uns treiben. Der einzige Termin, der feststand, war der Spieleabend in dem Mobilheim bei meiner Schwester und ihrem Mann. Hier war es wohlig warm und lustig. Was will man mehr! Ganz ehrlich, wir wären gerne länger geblieben. Diese neun Tage waren ein bisschen zu kurz.

Der Campingplatz selber ist übrigens ein Traum: klein, fein, sauber und absolut barrierefrei. So barrierefrei, dass ich einen eigenen Bericht darüber schreiben werde.

Jakob hat übrigens Zeit und Muße zum Zeichnen gefunden. Schau doch mal hier vorbei.

2 Antworten

  1. Sabine Lengerer

    Oh ja, 9 Tage waren viel zu kurz! Darum werden wir auf jeden Fall nochmals zu dem tollen Campingplatz fahren! Und das beste Restaurant befindet sich für uns sowieso dort. Niemals hätten wir für möglich gehalten, mit solch tollen Leckereien verwöhnt zu werden.

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